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Ich male Menschen.

Jeder von uns hat vielleicht eines dieser Fotos, die es wert sind, gemalt zu werden: Situationen und Stimmungen, mit Menschen im Mittelpunkt. Gleichzeitig hat jeder von uns Erinnerungen, die es wert sind, verewigt zu werden: Die Visionen eines Menschen, in einem Setting, das ihm entspricht. Denn nichts ist so einzigartig wie der Mensch. Und Malerei macht die Essenz eines Menschen erst erlebbar. Darum male ich Menschen.

Das Wesentliche wird dabei hervorgehoben, das Nebensächliche weggelassen. Alles wird verdichtet auf die porträtierte Person oder die Gruppe; sie werden nochmals betont – und damit wertgeschätzt. Das spürt man bei einem guten Porträt.

Bei Fotos kann man nur weg retuschieren, was einem etwa darauf nicht gefällt – und das Ergebnis wird dennoch oft als manipuliert empfunden. Bei Malerei kann man neu kreieren, was davor noch gar nicht drauf war – und das macht gerade das Schöpferische an einem Porträt aus; das absolut Einzigartige, das Ewige.

Malerei schafft die Möglichkeit dem Gefühlten Ausdruck zu verleihen - oder eben durch die Malerin verleihen zu lassen. Und das spürt man auch: Ein gutes Bild ist wie ein guter Song – sie können anderen noch so viel davon beschreiben, nur wenn man ihn selbst hört, spürt man den Rhythmus – und was er mit einem macht.

Früher war die Fotografie etwas Einzigartiges: Aufbrezeln für das Familienbild beim Fotografen, das Eine, schwarz-weiß im goldenen Rahmen. Wer kennt diese Bilder nicht. Mehr als einmal waren sie für viele nicht leistbar. Sie waren damit etwas ganz Besonderes, etwas Einzigartiges.

Heute kann es sich bei uns zum Glück jeder leisten sich und seine Lieben zu fotografieren, immer und immer wieder. Aber gerade diese Inflation an Bildern, so wunderbar viele davon sind, macht sie oft austauschbar, manchmal sogar beliebig. Und wenn’s persönlich wird, strebt der Mensch immer noch nach dem Einen: dem einen Stück, dem einzigartigen. Und das macht das gemalte Bild wieder so ganz besonders.

Porträtmalerei gab’s schon immer - und wird es darum wohl immer geben. Seit Menschengedenken beschäftigt sich der Mensch mit sich selbst. In unterschiedlichen Ausdrucksformen. In unterschiedlichen Bildern. In unterschiedlichen Interpretationen. Die Künste sind dabei Hilfsmittel: Malerei, Musik, Tanz, Schauspiel, Fotografie... sie alle beschäftigen sich mit dem Bild des Menschen von sich und Seinesgleichen.

Bei Interesse, schreiben Sie mir.

Wenns persönlich wird.

Als Herzensprojekt für Freunde oder Familie: Menschen, die einen anderen würdigen wollen - und dabei oft ein besonderes Geschenk suchen. Etwas Außergewöhnliches für einen außergewöhnlichen Anlass. Etwas Einzigartiges und Persönliches zugleich. Etwas, das die Anerkennung für eine Leistung unterstreicht oder die Dankbarkeit für die gemeinsame Zeit. Dieses Geschenk, ob an andere oder an sich selbst, ist ein Zeichen der Wertschätzung und Verbundenheit.

Als Geschenk für ein Jubiläum oder besonderen beruflichen Anlass. Menschen, die einen Höhepunkt in einem Abschnitt ihres Lebens setzen wollen: Manche machen ihren Beruf sehr gern und identifizieren sich auch damit. Das will man festgehalten wissen, auch wenn man dann in Pension ist. Oder als Präsident eines Vereins das Staffelholz irgendwann an die nächste Generation übergibt, sich aber dennoch mit dem Verein verbunden fühlt.

Und ebenso Menschen, die eine Erinnerung verewigen wollen. Einen Menschen, der nicht mehr da ist, und den man aber weiter in seiner Mitte wissen will. Oder ein Zusammensein mit anderen, jetzt festhalten möchten, damit das Gemeinschaftsgefühl für immer festgehalten ist. Oft auch als Gemeinschaftsgeschenk für die Großeltern, Porträts der Enkelkinder/des Enkelkindes

Der Preis eines Porträts hängt von Art und Größe ab. Üblicherweise beginnen gemalte Porträts bei tausend Euro, alles andere richtet sich nach Wünschen und Vorstellungen des Auftraggebers; erfahrungsgemäß findet man aber immer gut zusammen.

Den Ausdruck erfassen.

Ich male Menschen. Denn ich mag Menschen. Ich möchte mit meinen Porträts die Menschen berühren, ihnen ein gutes Gefühl geben, ihnen vielleicht sogar ein Lächeln entlocken, wenn sie sich an den Augenblick erinnern. Und um ein Bild von wem zu machen, muss ich mir erst ein Bild von ihm machen. Der Ausdruck kommt ja nicht ungefähr. Es kommt darauf an, den Menschen in seiner Gesamtheit zu erfassen. Denn jeder von uns hat viele Gesichter – wieder ganz sprichwörtlich.

Anders als viele befürchten, muss man nicht persönlich Modell stehen, wie man das vielleicht von früher her glaubt. Ein persönlicher Kaffee, ein paar Fotos aus ganz unterschiedlichen Situationen, vielleicht ein oder zwei Lieblingsbilder von sich - das zeichnet oft schon ein gutes Bild der Person.

Und für ein Überraschungsporträt bedarf es ohnehin nur mehrere Fotos des Porträtierten – und der Erzählung über ihn als Person und warum man ihm oder ihr das Bild eigentlich schenken will. Das erzählt schon die richtige Geschichte. Diese vielen Gesichter verschmelzen dann zu dem einen, das all seine Ausdrucksformen parat hält, ohne sie sofort zu zeigen.

Was wichtig ist abzuklären ist der Stil des Porträts. Denn bei aller Freiheit die wir Künstlerinnen und Künstler uns gern selbst zugestehen, muss die Machart ja dem Porträtierten selbst gefallen: ob nun fast fotorealistisch oder plakativ, ob klassisches Ölgemälde oder als Papiermosaik mit farblichem Ausdruck – ein Bild muss ja auch dorthin passen, wo es hängen soll; ein ganzes Leben lang.

Was eine Porträtmalerin muss? Sie muss dem Vertrauen des Gemalten gerecht werden. Denn was darf sich der Auftraggeber erwarten: Dass er in guten Händen ist. Händen, die seine Vision so verwirklichen, wie er sich das vorstellt. Und darüber hinaus so, wie er sich das noch gar nicht vorstellen konnte…

Das besondere Bild.

Früher war die Fotografie etwas Einzigartiges: Aufbrezeln für das Familienbild beim Fotografen, das Eine, schwarz-weiß im goldenen Rahmen. Wer kennt diese Bilder nicht. Mehr als einmal waren sie für Viele nicht leistbar. Sie waren damit etwas ganz Besonderes, etwas Einzigartiges.

Heute kann es sich bei uns zum Glück jeder leisten sich und seine Lieben zu fotografieren, immer und immer wieder. Aber gerade diese Inflation an Bildern, so wunderbar viele davon sind, macht sie oft austauschbar, manchmal sogar beliebig. Und wenn’s persönlich wird, strebt der Mensch immer noch nach dem Einen: dem einen Stück, dem einzigartigen. Und das macht das gemalte Bild wieder so ganz besonders.

Porträtmalerei gab’s schon immer - und wird es darum wohl immer geben. Seit Menschengedenken beschäftigt sich der Mensch mit sich selbst. In unterschiedlichen Ausdrucksformen. In unterschiedlichen Bildern. In unterschiedlichen Interpretationen. Die Künste sind dabei Hilfsmittel: Malerei, Musik, Tanz, Schauspiel, Fotografie... sie alle beschäftigen sich mit dem Bild des Menschen von sich und Seinesgleichen.

Das asstes-Wirtschaftsmagazin hat mich zu Porträtmalerei in Zeiten der Selfies und Digitalisierung befragt. Ich freue mich sehr über diese feine Story von Christian Prenger.

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